Für eine Medienveröffentlichung benötigen wir vor allem Berichte von psychisch erkrankten Mitarbeitern und Gerichtsakten über Arbeitsgerichtsprozesse gegen dm

Nach interner Rücksprache möchte ich betroffene dm-Mitarbeiter/Innen darauf hinweisen, dass wir in den Vorbereitungen für eine Medienveröffentlichung unseren Fokus verstärkt auf psychisch erkrankte dm-Mitarbeiter setzen, sowie auf dm-Mitarbeiter, die Arbeitsgerichtsprozesse führten oder noch führen.

Wir wollen nicht, dass der Personalskandal bei dm durch eine zu frühe Medienveröffentlichung verpufft und dm-Mitarbeiter/Innen sollten unsere Recherchen zu den o.g. verstärkt unterstützen.

Ebenso benötigen wir detaillierte Berichte über den Mobbing- oder Bossingverlauf von Mitarbeiter/Innen, die aussagekräftig sind und die ernsthaft den Arbeitgeber wechseln wollen.

Mit Anfragen von dm-Mitarbeiterinnen, die mir schreiben:

„Frau Tito, bitte helfen Sie mir“, aber mir keinen ausführlichen Bericht schicken, kann ich nicht arbeiten und solche Anfragen kosten mich unnötige Zeit.

Einer Medienveröffentlichung werde ich nur zustimmen, wenn unsere Recherchen entsprechend von betroffenen Mitarbeiter/Innen durch Fakten und entsprechende Berichte unterstützt wird.

Das bin ich den betroffenen Mitarbeiter/Innen schuldig, die ernsthaft mitarbeiten und die wirklich Opfer ihrer Vorgesetzten oder Kollegen sind.

Ich muss die Spreu von Weizen trennen, um die betroffenen Mitarbeiter/Innen ausfiltern zu können, die vor die Kamera treten möchten, weil sie ernsthaft traumatisiert sind.

Fakten in PDF und ausführliche Berichte als Word-Datei schicken Sie bitte an:

s.tito@online.de

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