2017: Mein Gästebuch für unzufriedene dm-Mitarbeiter ist ab sofort online: dm-Mitarbeiter können jetzt wieder anonym Ihre Sorgen kundgeben:

Hier geht’s zu meinem Gästebuch und der Willkommenseite:

http://silvia-tito-wirtschaftsermittlerin.npage.de/gaestebuch.html

http://silvia-tito-wirtschaftsermittlerin.npage.de/willkommen.html

März 2017:

Ich erfülle dieser dm-Mitarbeiterin ihren Wunsch, Ihre Nachricht hier für dm-Mitarbeiter/Innen zu veröffentlich und zwar im Original, ohne Korrekturen vorzunehmen. Den Brief erhielt ich im Februar 2016:

hallo frau tito,

ich bitte sie meine nachricht für alle lesbar in den blog zu stellen.ich werde ihnen gleich von mehreren mobbingfällen aus dem chiemgau und umgebung berichten ,doch zunächst möchte ich noch ein wort an die geschäftsleitung von dm drogeriemarkt richten:

es ist beschämend von so vielen schicksalen bei dm drogeriemarkt zu lesen,von menschen die krank gemacht wurden und werden.von unfähigen FL s und all den verantwortlichen die wegsehen.

das unternehmen setzt sich ein für projekte in denen menschen gesucht werden die sich für andere menschen einsetzen,doch man schafft es nicht seine eigenen mitarbeiter zu schützen. das macht einen traurig und nachdenklich.nach den jüngsten mobbingvorwürfen passiert nun folgendes:

mitarbeiter werden von gv s verhört um herauszufinden ob diese an die öffentlichkeit gegangen sind. im internen journal“durchblick“kontert man die „einzelfälle von Mobbing“ mit „wir sind besterarbeitgeber“entgegen.Ein schlag ins gesicht für alle die geschädigt wurden und weiter geschädigt werden.statt umdenken verfällt man in selbstverliebtheit und ignoranz.

liebe geshäftsführung:
zeigen sie endlich courage und bekennen sie sich gegen mobbing und für ihre mitarbeiter.liebe gv s: auch wenn es für sie unbequem ist , die mitarbeiter stehen unter dem schutz ihrer fl s-keine kompromisse mehr-wer mitarbeiter und menschen nicht führen kann hat auf diesem posten nichts verloren-schützt uns endlich!

Februar 2017:

Liebe dm-Mitarbeiter/Innen,

nachdem ich im Oktober 2016 persönlich mit Götz Werner telefonierte und ihm mitteilte, dass sein Geschäftsführer Erich Harsch keinen Handlungsbedarf für verzweifelte und gemobbte dm-Mitarbeiter/Innen sieht, habe ich den Entschluss gefasst, mich ab diesem Jahr nur noch auf wechselwillige Mitarbeiter/Innen zu konzentrieren.

Die Personalpolitik kann nur von der Geschäftsleitung geändert werden und die betroffenen Mitarbeiter/Innen, die jetzt noch auf eine menschliche Handlungsweise der Geschäftsleitung hoffen, müssen sich dessen bewusst werden.

Ich hätte mit meinem wertvollen Wissen viel für die Mitarbeiter/Innen und das Unternehmen tun können, aber ich werde meine Zeit nicht mehr für die untätige Geschäftsleitung einsetzen, sondern biete den wechselwilligen Mitarbeiter/Innen einen besseren Arbeitgeber, dessen Geschäftsleitung Mobbing und Schikane im Unternehmen nicht duldet.

Die besten Mitarbeiter/Innen haben dm bereits verlassen und weitere, sehr engagierte Mitarbeiter/Innen wollen dm jetzt im Jahr 2017 verlassen. Dabei biete ich meine volle Unterstützung an. Ich bitte alle wechselwilligen Mitarbeiter/Innen nur um etwas Geduld, da ich vieles vorbereitet habe und weiterhin noch einiges in Sachen Öffentlichkeitsarbeit zu erledigen habe.

Im März/April habe ich noch eine neue Information für wechselwillige dm-Mitarbeiter/Innen, die ich zum richtigen Zeitpunkt auf diesem Blog bekannt gebe.

Ich werde in den nächsten Jahren zu der Entwicklung im Personalbereich recherchieren, aber den untätigen Erich Harsch werde ich gelassen ignorieren. dm-Mitarbeiter/Innen können mich gern weiterhin mit Berichten und Informationen versorgen, die ich mit Kollegen später in ein spannendes Buch bringen kann, um Götz Werner mit meinem Buch zu verdeutlichen, wie seine Mitarbeiter psychisch kaputt gemacht werden.

Wer seine Mitarbeiter kaputt macht, macht eines Tages auch das Unternehmen kaputt. Es ist nur eine Frage der Zeit bzw. von Jahren, bis der Ernstfall eintritt. Schlecker ist ein „gutes“ Beispiel dafür.

Da ich immer auf der Suche nach den besten Arbeitgebern bin, die es tatsächlich noch gibt, sehe ich meine Mission darin, den besten Arbeitgebern die besten Arbeitnehmer zu vermitteln und zwar nicht nur im Drogeriemarktbereich, sondern auch insgesamt in Handel und Logistik.

Jeder gute Arbeitnehmer hat einen menschlich handelnden Arbeitgeber verdient und jeder tatsächlich gute Arbeitgeber, der auf PR-Fassaden verzichtet, hat die besten Arbeitnehmer verdient. Das ist in den nächsten Jahren meine Aufgabe. Damit helfe ich guten Arbeitnehmern, wie guten Arbeitgebern.

Die Tatsache, dass Götz Werner zulässt, dass sein Nachfolger und andere Führungskräfte sein Lebenswerk ankratzen, weil von oben nur vertuscht, aber nicht gehandelt wird, ist nicht mein Problem und auch nicht (mehr) das Problem für engagierte dm-Mitarbeiter/Innen, die bei einem anderen Arbeitgeber besser aufgebhoben wären.

Liebe dm-Mitarbeiter/Innen, die Geisteshaltung eines Vorstandes kann ich nicht ändern und somit können es auch nicht die unzufriedenen Mitarbeiter/Innen, die aus Angst um ihre Existenz noch bei dm ausharren, aber unglücklich sind und auch unglücklich bleiben, wenn sie ihr eigenes Leben durch einen Arbeitgeberwechsel mit meiner aktiven Hilfe im Hintergrund nicht in die Hand nehmen.

Was Götz Werner angeht: Ich habe meine Pflicht erfüllt und Götz Werner mitgeteilt, dass sein Unternehmen durch seine Führungskräfte Schaden erleidet. Mehr ist von meiner Seite nicht mehr drin.

Es ist ganz allein die Sache von Götz Werner, wenn er die falschen Manager in Schlüsselpositionen sitzen hat, die sein wertvolles Mitarbeiterpotential in den nächsten Jahren noch vernichten werden.

E-Mails an: s.tito@online.de

Beste Grüße
Silvia Tito

Informationen aus dem Jahr 2016:

Spendenkonto für dm-Mobbingopfer für Anwalts- und Gerichtskosten & die Reaktion von Götz Werner nach meinem Telefonat mit ihm am 22. Oktober 2016 um 15:07 Uhr:

Ich sammele jetzt für eine besondere Schadensersatzklage gegen dm für eine raus gemobbte dm-Mitarbeiterin Gelder für Anwalts- und Gerichtskosten! Ich bitte jetzt alle meine dm-Mitarbeiter/Innen, die meine Arbeit wertschätzen, um Solidarität!

Eine dm-Mitarbeiterin, die ich aus strategischen Gründen anonym halte, bekommt jetzt von mir die Chance, dass ich für sie als Klägerin gegen dm in den Gerichtssaal treten möchte, weil sie keine Kraft für einen Prozess hat.

Hier das Spendenkonto, bitte helft Ihr, liebe dm-Mitarbeiter/Innen, mit einer Spende für die Anwalts- und Gerichtskosten, damit ich gegen dm im Gerichtssaal unter Begleitung eines Kamerateams in 2017 eine große Nummer durchziehen kann. Ich will den Konzernjuristen des dm-Konzerns im Gerichtssaal auseinandernehmen:

https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=WHQKVRSKNJRG4

Die betroffene dm-Mitarbeiterin kann ihre Schadensersatzforderung gegen dm vertraglich an mich abtreten, damit ich ein ungewöhnliches „Spiel“ gegen die dm-Geschäftsleitung durchziehen kann, worauf ich große Lust habe!

Hier nun meine Information zu meinem mit Götz Werner geführtem Telefonat.
Ich bin total entsetzt über die Reaktion von Götz Werner:

22.Oktober 2016:

Inzwischen haben sich über 160 !! Mitarbeiter/Innen bei mir gemeldet:

Liebe dm-Mitarbeiter/Innen,

ich habe mir letzte Woche die Handynummer von Götz Werner besorgt und ihn heute angerufen, aber nicht gleich erreicht.

Um 15:07 Uhr rief Herr Werner mich zurück.

Ich habe Herrn Werner mitgeteilt, dass sich über 160 Mitarbeiter/Innen gemeldet haben, die zum Teil sehr verzweifelt sind und ihm auch gesagt, dass seine Führungskräfte seinem Unternehmen schaden.

Herr Werner sagte mir, dass dafür die Geschäftsleitung zuständig ist.

Daraufhin habe ich Herrn Werner mitgeteilt, dass sein Vorstand Erich Harsch kein Handlungsbedarf sieht und dass sich die dm-Mitarbeiter/Innen bei mir melden, weil sie im Hause dm keine Hilfe erhalten…..

Herr Werner lässt nun den betroffenen Mitarbeiter/Innen von mir ausrichten, dass sich die Mitarbeiter gern persönlich bei ihm melden können.

Auf meine Frage, ob er denn im Februar 2016 die Kündigung wegen Mobbings von der dm-Mitarbeiter/In Gaby X., die ihre Kündigung per Einschreiben/Rückschein an ihn persönlich richtete, erhalten habe, habe ich keine konkrete Antwort erkennen können. Herr Werner schien sich nicht daran zu erinnern und teilte mir mit, dass er zu dieser Zeit krank gewesen wäre…..

Ich habe Herrn Werner dann gebeten, doch noch mal zu prüfen, ob er die Kündigung erhalten hat.

Tja, liebe dm-Mitarbeiter/Innen, die sich bei mir gemeldet haben: Das ist also nun das Ergebnis nach meinem persönlichen Telefonat mit Götz Werner am 22. Oktober 2016.

Ich schlage nun vor, dass die Mitarbeiter/Innen, die bisher von der dm-Geschäftsleitung etc. keine Hilfe erhielten und die dm verlassen möchten, Herrn Werner schriftlich um Hilfe bitten.

Schreiben Sie Götz Werner per Einschreiben / Rückschein direkt über die dm-Zentrale an, mit dem Vermerk – persönlich –

und schicken Sie mir Ihre Schreiben an Götz Werner für meine Medien- und Pressearbeit an:

s.tito@online.de

Ich denke nicht, dass sich gemobbte dm-Mitarbeiter/Innen, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben, an Götz Werner wenden werden oder sehe ich das falsch?

Schade, dass Herr Werner auf die Anzahl von 160 gemobbten und unzufriedenen dm-Mitarbeiter/Innen, die teilweise sehr verzeifelt sind, gar nicht eingegangen ist. Die Ursachen im Personalbereich liegen viel tiefer und ich bedaure es für betroffene Mitarbeiter/Innen, dass Herr Werner es nicht erkennt.

Es tut mir leid für die betroffenen dm-Mitarbeiter/Innen, dessen Wunsch ich nun nachkam und mich persönlich an Götz Werner gewandt habe, dass ich keine erfreulichere Mitteilung zu machen habe.

Ich habe Herrn Werner nun einmal auf den Missstand aufmerksam gemacht und ich werde keine weiteren Versuche Herrn Werner persönlich zu erreichen, mehr unternehmen.

Ich bleibe für die verzweifelten dm-Mitarbeiter/Innen die nächsten Jahre an Erich Harsch dran.

Beste Grüße
Silvia Tito

Video vom 21. 03. 2016 für Christian Harms und Erich Harsch:

Video vom 03.03. 2016 für Götz Werner:

Video zu Götz Werner von Oktober 2016:

Meine lieben dm-Mitarbeiter/Innen, die intern schon vertraulich für eine Redaktion ein Telefonat mit mir aufgezeichnet haben:

Erst mal lieben Dank, dass IHR meine intensiven Recherchen so klasse unterstützt, damit ich von Mobbing betroffenen Mitarbeiter/Innen helfen kann.

Ich habe jetzt gestern vertraulich einen Redakteur informiert, der sich nun erst einmal die Telefonate anhört, bevor ich weiteres Material intern an die Redaktion herausgebe.

Ich bitte meine dm-Mitarbeiter/Innen um etwas Geduld, da Redakteure sich jetzt erst einmal in Ruhe mit meinen nicht öffentlichen Aufzeichnungen befassen werden.

Das mal als Zwischeninformation 😉

Nach dem Fokus online Bericht in Sachen dm, haben sich mittlerweile 160 unzufriedene und teilweise gemobbte dm-Mitarbeiter/Innen bei mir gemeldet.

dm-Mitarbeiter/Innen, die Sorgen und Probleme mit Vorgesetzten haben, können mich jederzeit anschreiben, damit wir einen Telefontermin ausmachen können:

s.tito@online.de

dm-Mitarbeiter/Innen, die mit meiner Hilfe einen neuen Arbeitgeber finden möchten, kann ich helfen.

Wer dm als Mitarbeiter verlassen möchte, schickt mir bitte eine Mail mit dem Betreff:

„dm, suche neuen Arbeitgeber“ !

Da ich sehr viele Mails bekommee, muss die Betreffzeile bitte auch entsprechend gekennzeichnet werden, damit mir keine Fälle „durchrutschen“ und ich meine Ordner gut pflegen kann!

Liebe Grüße an alle dm-Mitarbeiter/Innen

Silvia Tito am 07. September 2016

Pressebericht über Wirtschaftsermittlein Silvia Tito für Unternehmensinhaber, die wertvolles Mitarbeiterpotential halten möchten
Pressebericht über Wirtschaftsermittlein Silvia Tito für Unternehmensinhaber, die wertvolles Mitarbeiterpotential halten möchten

Fokus Online dm Artikel vom 21 Januar 2016 Seite 2